Sahanya am 31. März 2011
Es wird mal wieder Zeit für etwas leckeres:
Polenta
Paprika (1x gelb, 1x rot)
Hühnchenbrust
Kirschtomaten
Curry
Die Polenta nach Pakungsanweisung zubereiten. Ich verwende immer Schnellkochpolenta. Die muss man nur in aufgekochtem Wasser einrühren und fertig!
Das Hühnchen scharf anbraten und dann die geschnittenen Paprika dazu geben. Alles gut würzen (Salz, Pfeffer) und das Curry nicht vergessen – ruhig großzügig. Bei mittlerer Hitze alles gar werden lassen und dann etwas Crème Fraiche unterrühren. Dann die gewaschenen Kirschtomaten dazu geben. Sie müssen nicht mehr heiß werden, lau reicht auch.
Alles über die Polenta geben.
Wer Polenta nicht mag oder gerade nicht vorrätig hat. Das Curry-Hühnchen schmeckt natürlich eigentlich zu allem: Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Kartoffelpüree.
Sahanya am 31. Januar 2011
Reis
250 g Hackfleisch
1 Ei
1 EL Semmelbrösel
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 Paprika
1 Dose Tomatenstücke
Salz, Pfeffer, Paprika, Majoran…
Brühe
Feta
Ich habe das Hackfleisch mit dem Ei, den Semmelbröseln, der Zwiebel und dem Knoblauch und den Gewürzen vermengt und kleine Bällchen daraus geformt. Diese habe ich dann angebraten.
Parallel dazu habe ich Reis gekocht.
Die Hackbällchen habe ich dann aus der Pfanne genommen und in der gleichen Pfanne die in Würfel geschnittene Paprika angebraten. Dazu habe ich dann die Dose mit den Tomatenstücken gegeben und etwas Brühe. Das ganze habe ich dann so lange gekocht bis die Paprika weich war (ca. 10 Minuten). Dann habe ich den fertigen/garen Reis in die Paprika-Tomaten-Sauce gegeben und etwas gewürfelten Feta untergerührt.
Beim Servieren habe ich dann die (hoffentlich noch warmen) Hackbällchen dazu gegeben und oben drauf noch einmal ein paar Fetawürfel gestreut.
Sahanya am 07. Januar 2011
Mehr als simpel, aber damit es nicht in Vergessenheit gerät:
Kartoffeln und ein anderes Gemüse, falls man mag, in Stücke schneiden.Das ganze in eine Schüssel geben, mit etwas Olivenöl, grobem Salz und (falls vorhanden) frischen Kräutern würzen. Gut umrühren und dann alles aus ein Backblech geben.
Ich hatte leider keinen frischen Kräuter, deswegen habe ich getrocknete aus dem Streuer genommen. Auf dem Foto haben sie sich leider alle versteckt
Bei ca. 180° C mindestens eine halbe Stunde im Ofen lassen. Die genaue Dauer hängt von der Größe der Stücke ab. Das Gemüse eventuell erst später zu den Kartoffeln geben, da die meistens länger brauchen.
Sahanya am 30. Mai 2010
für 3 Personen
300g Hackfleisch (gemischt)
2 Paprika (rot und gelb)
1 Zwiebel
Frischkäse/Schmand o. ä.
Nudeln
Die Zubereitung ist denkbar einfach. Das Hackfleisch zusammen mit den Zwiebeln und den klein geschnittenen Paprikas anbraten und gut würzen. Wenn alles gar ist etwas von dem Nudelwasser in die Pfanne geben und dann die Sauce mit Frischkäse oder Schmand anrühren.
Die Sauce über die gekochten Nudeln geben: fertig!
Etwas “soßiger” wird das ganze wenn man noch Ajvar hinzugibt. Auf pürierte Tomaten als Sauce sollte man verzichten, sonst wird es zu “klassisch-tomatisch”.
Sahanya am 08. Mai 2010

Puten-Reisfleisch
Auf der Suche nach einem Abendessen bin ich letzthin über die Website küchengötter gestolpert. Der besondere Witz: man kann seine vorhandenen oder gewünschten Zutaten angeben und erhält dann eine Auswahl an Rezepten für Gerichte, die man damit (+ Basiszutaten) zubereiten kann. Dabei kann man unter anderem angeben, ob man für eine bestimmte Gelegenheit kochen möchte, aus welchem Land bzw. welcher Region das Rezept stammen soll, wie viele Kilokalorien das Gericht haben darf, ob es leicht oder schwer sein soll und sogar wie lange die Zubereitung dauern darf.
Kurz und gut, ich war überzeugt und gab als Zutaten: Reis, Pute und Paprika an. Einer der Rezeptvorschläge war dann Serbisches Puten-Reisfleisch. Also habe ich mir ein Stück Papier und einen Stift geschnappt um die Zutaten zu notieren, als ich bemerkte dass man sich die Zutatenliste kostenlos per SMS zuschicken lassen kann – sehr schöner Service. Gesagt, getan und dann ab in den Supermarkt, dort das Handy als Einkaufsliste verwendet (geht ganz gut) und dann abends das Rezept gekocht.
Fazit: schöne Seite auf der ich sicherlich öfter nach Ideen suchen werde, sehr komfortabler Service und noch viele Rezepte zu entdecken.
Sahanya am 22. April 2010

Ajvar-Pizza
Wer einen alternativen Pizzabelag sucht, der ohne Tomaten und vor allen Dingen ohne Tomatensauce auskommt, der sollte es mal mit Ajvar versuchen.
Bei Ajvar handelt es sich um eine gewürzte Paprika-Paste, die die meisten wohl vom Essen beim Jugoslawen kennen. Dort wird sie zusammen mit frischen Zwiebeln als Sauce (wie Ketchup) zum Fleisch serviert. Ajvar eignet sich allerdings auch hervorragend für das Würzen von Saucen, z. B. bei Paprikageschnetzeltem oder aber eben auf Pizza.
Als rustikalen Belag für die Ajvar-Pizza empfehle ich:
Und in diesem Sinne, fallen mir nur die Worte von Sohn1 ein: “Guten Appetit. Alle Kinder essen mit.”