Sahanya am 25. Februar 2010
Durch mittlerweile schon zwei Kinder, haben sich doch einige Erfahrungen zum Thema Babyschlaf angesammelt.
Viele Hinweise dazu findet man in Büchern und manche Erfahrungen muss man einfach selber machen. Jetzt haben wir uns entschlossen diese auf einer Website zusammenzufassen.
Auf der Website Sicherer Babyschlaf ist das wichtigste in Kürze zusammengefasst. Dabei geht es um die Hauptbereiche: Betten, Schlafsäcke, Babyphon, Nachtlichter und Bücher.
Sahanya am 22. Januar 2010
Wenn man selbst handarbeitstechnisch nicht sonderlich überhaupt nicht begabt ist, Handarbeit aber trotzdem schätzt, so wendet man sich mit “Spezialaufträgen” an den Schneider oder die Schneiderin seines Vertrauens. Ein uraltes Handwerk mit so könnte man denken uralten Vertriebskanälen. Aber im Jahr 2010 läuft auch Handarbeit etwas anders. Meine Erfahrung der letzten Wochen zeigt, dass das alte Handwerk Handarbeit wunderbar mit dem Web 2.0 funktioniert.
Schon seit einiger Zeit folge ich dem Blog von coolcat. Sie schreibt vorwiegend private Dinge, so auch über Ihre große Leidenschaft die Handarbeit: Nähen, Stricken etc. Mir fehlt dafür ja jegliches Wissen, um so mehr bewundere ich dieses Können aber bei anderen. Für diese Beschäftigung, die coolcat mittlerweile (falls ich das richtig verfolgt habe) hauptberuflich macht, gibt es auch den Blog ringelmiez.
Ihre Produkte vertreibt sie übrigens bei Da Wanda, sie nimmt aber auch gerne Auftragsarbeiten an. Und damit wären wir wieder bei mir. Sohn1 geht ja nun in den Kindergarten und da musste ein Turnbeutel und ein Beutel für Wechselwäsche her. Ich konnte leider keine schönen finden und einfache Jute-Büggel fand ich irgendwie auch doof. Also: Anfrage bei coolcat natürlich per E-Mail. Schnell wurden wir uns einig und dann erfuhr ich über Twitter vom Beginn Ihrer Arbeit und vom erfolgreichen Beenden. Die fertigen Beutel konnte ich dann schon in ihrem Blog bewundern und heute sind sie auch mit der analogen Post angekommen
Sohn1 hat dann “mit leine Chäre”* den Briefumschlag geöffnet und wollte die Beutel direkt für unseren Einkauf verwenden. Die Beutel sind also vom Web 2.0 gut bei Sohn 1.0 angekommen.
*= alleine mit der Schere
Sahanya am 30. Oktober 2009
Solche Momente dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Deswegen bin ich froh, dass ich den Link zum Video (hatte das “Original” im Fernsehen gesehen) bei kiesows.de gefunden habe.
Das unangenehmste an der Geschichte ist jedoch nicht die Reaktion von Frau Merkel, sondern dass ein niederländischer Journalist solch eine Frage stellen muss. Leben wir wirklich im “Merkelland”?
Sahanya am 22. Oktober 2009
Gerade im J-Walk Blog gefunden und hier mal schnell vermerkt.
Auf Unfallskizze.de kann man einen Unfall skizzieren, mit sämtlichen Beteiligten und auch den verkehrlichen Begebenheiten (Straßenverlauf, Beschilderung etc.). Die angefertigte Skizze kann man dann als pdf-Dokument abspeichern bzw. ausdrucken. Zudem gibt es die Möglichkeit den Unfallhergang aufzuschreiben und eine Schadenmeldung zu erstellen.
Achtung: ich bin keine Juristin und kann daher über den diesbezüglichen Nutzen der Anwendung keinerlei Aussage treffen. Als Gedächtnisstütze nach einem Unfall könnte diese Anwendung aber nicht schlecht sein, da man doch sehr schnell Details vergisst oder im entscheidenden Moment (Befragung durch Polizei) nicht mehr vor Augen hat.
Sahanya am 16. Oktober 2009
Ungefähr 25 Jahre ist es her, dass Stiftung Warentest in seinem Oktoberheft 1984 titelte: “Die Enttäuschung ist vorprogrammiert”:
Kleine Denksportaufgabe: Man braucht es nicht und trotzdem wird es wie verrückt gekauft. Was ist das? Ganz einfach: ein Heimcomputer. Wir prüften sieben Modelle und suchten verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten. Unser Fazit: Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichtet, büßt keine Lebensqualität ein.
Quelle: Atarimuseum.de
Via esse est percipi
Sahanya am 04. September 2009
Ein sehr interessanter Artikel, den sich Eltern auf jeden Fall durchlesen sollten: Ich will doch nur spielen.
Via kids and me 2.0