Sahanya

So kann man sich irren

Ungefähr 25 Jahre ist es her, dass Stiftung Warentest in seinem Oktoberheft 1984 titelte: “Die Enttäuschung ist vorprogrammiert”:

Kleine Denksportaufgabe: Man braucht es nicht und trotzdem wird es wie verrückt gekauft. Was ist das? Ganz einfach: ein Heimcomputer. Wir prüften sieben Modelle und suchten verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten. Unser Fazit: Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichtet, büßt keine Lebensqualität ein.

Quelle: Atarimuseum.de

Via esse est percipi

 — 

Der Beitrag "So kann man sich irren" wurde von Sahanya am 16. Oktober 2009 um 16:52 verfasst und unter folgenden Kategorien einsortiert: aufgesammelt,dokumentiert.

Kommentieren:

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.

Newsfeed abonnieren

Newsfeed abonnieren Abonniere den Newsfeed um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Lilypie Fifth Birthday tickers

Lilypie Third Birthday tickers

Twitpic

Kategorien

Lesestoff

Roger Moore: My Word is My Bond

Werbung

Weitere Projekte

Eigenwerbung

Autorenseite bei Amazon

WordPress - Das Praxisbuch: WordPress von A bis Z beherrschen-Themen anwenden und bearbeiten- inkl, CD-ROM mit WordPress 3.0.1, Plugins, Themes, Beispielmaterialien

Werkzeuge fürs Web – Nützliche Werkzeuge für Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure

WordPress: Das Einsteigerseminar, 2. Aufl.

WordPress für Autoren und Redakteure. Der schnelle und einfache Einstieg

Workshops bei akademie.de

Artikel bei akademie.de

Links

Im Web

XING

Thordis Bonfranchi-Simovics Facebook-Profil

RT @naysayerin: Bildung, Frühförderung. Was Kinder wirklich brauchen ist mehr Schlaf! Das hilft allen am meisten.